Sie befinden sich hier

Inhalt

Energiekonsistenz: Der Umstieg auf Erneuerbare Energien

 

Sobald das Haus gut gedämmt ist, ist der nächste Schritt der Umstieg auf Erneuerbare Energien. Im Strombereich kann man durch eine Umstellung auf Ökostrom sehr schnell und einfach den Weg zu den Erneuerbaren vollziehen.

Im Wärmebereich bedeutet der Umstieg auf Erneuerbare Energien: Raus mit dem Heizkessel und rein mit den Erneuerbaren. Einen schnellen Überblick über die verschiedenen Optionen für Ihr Zuhause finden Sie auf der Seite der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz oder auch auf waermewende.de. Ausführlichere Informationen zu verschiedenen Möglichkeiten, mit Erneuerbaren Energien zu heizen, finden Sie hier.

 

Wärmekompass

Um bei der Suche nach der idealen Heizung zu unterstützen, hat Wärmewende einen hilfreichen Wärmekompass entwickelt, den Sie hier finden können.

 

Finanzielle Unterstützung

Besonders attraktiv ist der Umstieg auf Erneuerbare dank großzügiger Förderungen. Im Rahmen der Bundesförderung für energieeffiziente Gebäude des BAfA bekommen Sie für die Installation einer Heizung, die auf Basis Erneuerbarer Energien funktioniert, einen Zuschuss von bis zu 35% zuzüglich weiteren 10%, wenn Sie durch die Anlage eine Ölheizung austauschen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des BAfA.

Foto: BAfA

 

Nahwärme

Noch einfacher für Sie ist es natürlich, wenn Ihre Kommune ein Nahwärmenetz legt, das die angeschlossenen Häuser mit Wärme aus Erneuerbarer Energie versort. Dann können Sie Ihre Wärme, ähnlich wie bei Strom, vom öffentlichen Netz beziehen und müssen sich nicht mehr selbst darum bemühen. Zudem entfallen hohe Anfangsinvestitionen, der Anschluss wird, im Gegenteil, sogar vom BAFA mit bis zu 40% gefördert. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Ein gutes Beispiel in der Region ist das Biogas-Nahwärmenetz in Konken, durch das 40 Häuser klimafreundlich mit Nahwärme aus Biogas versorgt werden können. Betrieben wird das Nahwärmenetz von den Stadtwerken in Kusel. 

 

Kontextspalte