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Die fünf besten Wege, den Teil-Lockdown nachhaltig zu gestalten

 

Wir haben alle gehofft, ein zweiter Lockdown bleibt uns erspart. Aber hier ist er nun: Der Lockdown light. Um dennoch das Beste aus dieser Krisenzeit zu gewinnen, sind hier die besten Tipps, wie Sie in Ihre nun gewonnen Freizeit nachhaltig und klimafreundlich nutzen können:

  1. Neues ausprobieren: Sei es das neue Rezept oder die eigene Seife. Was vielleicht im ersten Lockdown schon probiert wurde, kann nun auch nachhaltig gestaltet werden: Versuchen Sie sich zum Beispiel an vegetarischen, regionalen und saisonalen Gerichten oder versuchen Sie mehr, Plastikverpackungen aus Ihrem Alltag zu verbannen.
  2. Ausmisten: Sei es nun der Kleiderschrank oder der Keller: Oft lassen sich viele Dinge finden, die bei uns keine Verwendung mehr finden, aber noch auf Tauschbörsen oder Verschenkmärten angeboten werden können. Auf der Seite der Kreisverwaltung gibt es zum Beispiel einen Verschenkmarkt auf dem jeder und jede nicht mehr gebrauchte Gegenstände einstellen kann.
  3. Upcycling: Wenn Sie das Gefundene selbst weiterverwerten möchten, können sie ‚upcyceln‘, also aus Altem Neues machen. Tolle Ideen dazu findet man im Internet, z.B. hier.
  4. Energieverbrauch senken: Den Stromverbrauch zu senken geht in vielen Fällen sehr einfach und kann helfen, Kosten einzusparen. Auf Stromspiegel.de haben Sie die Möglichkeit, Ihren Stromverbrauch zu prüfen und finden dort außerdem hilfreiche Stromspartipps.
  5. Bewegung: Um gesund aus der Krise zu kommen, ist es sehr wichtig, viel Bewegung in den Alltag mit einzubauen. Vielleicht finden Sie ja nun die Zeit, viele Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen? Der Kauf eines E-Bikes kann gerade in unserer ländlichen Region dabei unterstützen, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen.

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