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Sie haben Fragen zum Smart-City-Projekt oder wollen Ideen oder Anregungen loswerden?

Dann wenden Sie sich per Mail an smartcity@remove-this.kv-kus.de 


 

 

19.04.2022 +++ UPDATE +++

Die Haushaltsumfrage wurde bis zum 15. Mai verlängert - jetzt mitmachen und mitgestalten!


Der Landkreis Kusel gehört dem Modellprojekt Smart City an, welches vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zusammen mit der KfW gefördert wird. Im Rahmen des Projekts wird eine Digitalisierungsoffensive in verschiedenen Strukturbereichen erfolgen. Die Bereiche kulturelle Teilhabe, Mobilität, Arbeiten, medizinische Versorgung, Nahversorgung und Bildung bilden dabei die Schwerpunkte. Mit verschiedenen Pilotprojekten sollen die Möglichkeiten der Digitalisierung erprobt und aufgezeigt werden.
Das Gesamtprojekt besteht aus einer Strategiephase und einer Umsetzungsphase. Die Einbeziehung der Meinungen, Erwartungen und Vorstellungen von den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Kusel bereits in der Strategiephase, sind dabei von großer Bedeutung für die künftige Entwicklung des Landkreises. 
Daher können die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Kusel im Zeitraum vom 18.03.2022 bis zum 30.04.2022 an einer Online-Befragung teilnehmen. Über die Homepage des Landkreises oder über den beigefügte QR-Code gelangen sie zur Befragung. Ziel der Befragung ist es, konkrete Einschätzungen in Erfahrung zu bringen: Wie ist die Lebenszufriedenheit im Landkreis Kusel? Wie stellt sich die aktuelle Situation in verschiedenen Bereichen dar? Welchen Mehrwert versprechen sich die Bürgerinnen und Bürger von einer stärkeren Digitalisierung des Landkreises Kusel? Welche Beteiligungsformate wünschen sie sich?

Die so gewonnen Einschätzungen sollen dann mit den Angeboten vor Ort abgeglichen werden, sodass lokale Maßnahmen in die Wege geleitet werden können. Daher ist es wichtig, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger im Landkreis an der Befragung beteiligen, sodass die Interessen und Erfahrungen aussagekräftig widergespiegelt werden können


 

Startschuss für den Wissenstransfer zwischen den Modellprojekten Smart Cities und den Kommunen in Deutschland

 

Die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) verfolgen das Ziel, die Chancen der Digitalisierung im Sinne einer gemeinwohlorientierten und integrierten Stadtentwicklung in ganz Deutschland zu nutzen.

In den Modellprojekten entstehen neue Lösungen, die in die Breite der kommunalen Landschaft getragen werden. Die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) bündelt die gewonnenen Erkenntnisse und macht dieses gesammelte Wissen auch allen nicht  geförderten Kommunen zugänglich, indem u.a. regionale Lernnetzwerke mit und um die MPSC aufgebaut werden.

Dieser Wissenstransfer startet mit vier virtuellen Veranstaltungen im Frühjahr 2022:
Regionalkonferenz „Smart-City-Strategien gemeinsam entwickeln und Chancen nutzen in meiner Region“

  • 22. März 2022, 9:30 – 13:30 Uhr: zu Gast in Mayen-Koblenz
  • 31. März 2022, 9:30 – 13:30 Uhr: zu Gast in Lemgo und Kalletal
  • 05. April 2022, 9:30 – 13:30 Uhr: zu Gast in Ulm

Im Herbst folgen weitere Regionalkonferenzen im Norden und Osten Deutschlands.


Kongress der Modellprojekte Smart Cities
26. – 29. April 2022
Die Regionalkonferenzen richten sich an alle Kommunen – egal ob gefördert oder nicht. Die Modellprojekte Smart Cities stellen Praxisbeispiele vor und teilen ihre Erfahrungen. Die ersten drei Regionalkonferenzen konzentrieren sich auf die Entwicklung von Strategien zur aktiven  Gestaltung der Digitalisierung im Sinne der integrierten Stadtentwicklung.

Die MPSC-Kongresse sind Inkubatoren und richten sich an die vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) geförderten Modellprojekte. Sie tragen zum Wissens und Erfahrungsaustausch unter den geförderten Kommunen bei.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite → smart-city-dialog.de.


Die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) handelt im Auftrag des BMWSB. Mehr über die Aktivitäten des BMWSB zu Smart Cities erfahren Sie auf → www.smartcity-dialog.de.

Möchten Sie in den Verteiler des Praxis-Newsletters der Modellprojekte Smart Cities aufgenommen werden? Wenden Sie sich gern an uns:
Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities, Telefon 030 67055-9999 oder E-Mail smartcities@remove-this.dlr.de

Den FLYER zum Download finden Sie hier.



 

25.01.2022: Smart-City-Auftaktveranstaltung

Digitale Auftaktveranstaltung - Smart Citiy goes to Landkreis Kusel

Mit der digitalen Auftaktveranstaltung Ende Januar fiel der Startschuss für das Modellprojekt „Smart City“ im Landkreis Kusel.

An der rund zweieinhalbstündigen Online-Veranstaltung haben etwa 180 Personen teilgenommen. Diese war unterteilt in einen Informationsteil mit einer Vorstellung des Modellprojekts „Land l(i)eben – Gemeinsam.Digital.vorOrt“ und Impulsvorträgen zu verschiedenen Themenbereichen der Digitalisierung sowie einen aktiven Teil, bei dem die Teilnehmenden an einem von fünf Workshops teilnehmen konnten.

Nach der Begrüßung durch Landrat Otto Rubly stellte die CDO und Leitung der Stabstelle „Land l(i)eben“, Frau Kira Keßler, das Modellprojekt vor. Unter dem Motto „Land l(i)eben – Gemeinsam.Digital.vorOrt“ widmet sich der Landkreis Kusel im Rahmen des Smart-City-Projekts in den nächsten fünf Jahren dem Thema Digitalisierung. „Wie kann der Landkreis Kusel durch die Digitalisierung an Attraktivität gewinnen und wie soll das Arbeiten, die Mobilität und die Gesundheitsvorsorge von morgen aussehen?“ sind Fragen, denen sich das Projekt widmet.

Ein ganz wesentlicher Aspekt ist die Bürgerbeteiligung – es sollen gemeinsam mit und für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Projekte und zukunftsgerichtete Digitalisierungsstrategien erarbeitet werden.

In den anschließenden Impulsvorträgen erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in das Thema Digitalisierung.

Mit Frau Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß vom Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern, die zum Themenbereich  „Daseinsvorsorge im ländlichen Raum“ referierte und  Herrn Prof. Dr. Eberhard Kurz, Professur für Digitalisierung in Tourismus und Verkehr bei der Hochschule Worms, mit dem Thema “Mobilität und Bürgerbeteiligung“ waren zwei unser Projektpartner in die Veranstaltung involviert. Einen Überblick über das Thema „Künstliche Intelligenz“ gab es von Herrn Dr. Martin Memmel vom DFKI Kaiserslautern.

Nach einer kurzen Pause waren nun die Bürgerinnen und Bürger gefragt: in unterschiedlichen virtuellen Räumen wurden Workshops zu den Themen „Smarte Bildung, Smarte Mobilität, Smarte Mitgestaltung, Smarte Gesundheit und Smarter Landkreis Kusel“ angeboten.

Die Teilnehmenden konnten sich – je nach Interesse – an einem oder mehreren Workshops aktiv beteiligen. Die daraus resultierenden Ergebnisse wurden von den Moderatoren im Anschluss im Plenum präsentiert und werden für die weitere Projektplanung ausgewertet.

Es gab viele Ideen und Denkanstöße, sei es zur besseren Vernetzung von Informationen und Dienstleistungen oder etwa ganz konkret die Entwicklung einer App für Streuobstwiesen oder eine digitale Mitfahrerbank.

Mit dieser gelungenen Veranstaltung wurde der Grundstein für das Projekt gelegt, das nun in den nächsten Monaten und Jahren mit Leben gefüllt werden muss. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Herrn Dr. Martin Verlage für die professionelle und lebendige Moderation.  

Nun geht es in großen Schritten weiter Richtung Umsetzung der ersten Maßnahmen: in diesem Jahr stehen die Entwicklung einer digitalen Beteiligungsplattform, die Einrichtung einer Digitalwerkstatt für Kinder und Jugendliche und ein Pilotprojekt zur kulturellen Teilhabe in Wohneinrichtungen auf dem Plan. Flankierend soll bis Ende des Jahres eine Smart-City-Strategie für den Landkreis entwickelt werden.

„Bürgerbeteiligung ist das A und O eines solchen Projekts“ merkte Landrat Otto Rubly zum Abschluss der Veranstaltung an, „unser Ziel ist es, die Digitalisierung im Landkreis Kusel voranzubringen und dazu müssen wir die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot holen. Das Smart-City-Projekt ist – nicht nur finanziell gesehen – eine große Chance für unsere Region, und die wollen, nein diese müssen wir unbedingt nutzen. Die heutige Veranstaltung war dazu der Startschuss“.   


Möchten Sie mehr über das Smart-City-Projekt des Landkreises Kusel „Digital.Gemeinsam.vorOrt“ wissen? Möchten Sie Ihre Ideen und Vorschläge einbringen? Möchten Sie sich beteiligen und ganz konkret daran mitwirken, den Landkreis Kusel in Sachen Digitalisierung voranzubringen?

Dann melden Sie sich bei Frau Kira Keßler, Telefon: 06381 424-166 oder per E-Mail: smartcity@remove-this.kv-kus.de


Nachfolgend finden Sie alle Informationen der Kick-Off-Veranstaltung vom 25.01.2022

Auftaktveranstaltung Smart City Landkreis Kusel  (Links zu You-Tube-Videos der Veranstaltung)

Präsentationen

Ergebnisse der Workshops

Ergebnis der Menti-Abfrage "Welche Workshops haben Sie besucht?"


Und hier noch ein paar Foto-Impressionen der Veranstaltung

 

29.11.2021: Start für das Smart-City-Projekt im Landkreis Kusel

 

Millionenförderung für Modellregion

Der Förderbescheid ist da, nun kann es endlich losgehen mit der Umsetzung des Modellprojekts Smart City im Landkreis Kusel.

Bereits Mitte des Jahres hatte der Landkreis die Zusage erhalten, eine von bundesweit 28 Smart-City-Regionen zu sein. Für die dritte Staffel hatte das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) das Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für die Zukunft“ gewählt. Der Landkreis Kusel konnte die Jury mit seinem Konzept „Landl(i)eben: Digital.Gemeinsam,vorOrt“ überzeugen.  Der Finanzrahmen für das Gesamtprojekt liegt bei 16,19 Millionen, bei einer Förderquote von 90%.hat der Landkreis eine Förderzusage über rd. 14,57 Millionen Euro erhalten. Damit können nun in den nächsten fünf Jahren zahlreiche Projekte umgesetzt werden. 

Das Smart-City-Team der Kreisverwaltung hat in den vergangenen Monaten bereits vieles auf den Weg gebracht - es gab etliche Treffen und Abstimmungsgespräche mit potentiellen Kooperationspartnern, zahlreiche Ideen und Informationen wurden gesammelt und viele vorbereitende Arbeiten wurden in Angriff genommen. In der heutigen Sitzung des Kreisausschusses wurde bereits ein erster Auftrag vergeben: die Hochschule Worms erhielt den Zuschlag für Beratungsdienstleistungen.

Offizieller Startschuss für das Smart-City-Projekt im Landkreis Kusel ist der 01.01.2022. Im ersten Jahr – der sog. Strategiephase - werden drei konkrete Maßnahmen umgesetzt: E-Partizipation über eine digitale Plattform, die Digitalwerkstatt für Kinder und Jugendliche und die kulturelle Teilhabe in Wohneinrichtungen.  Zudem wird eine Smart-City-Strategie erarbeitet. 

In den darauffolgenden Jahren bis 2026 folgt die Umsetzungsphase – Modellprojekte werden ausgeweitet und weitere Projekte aus den Bereichen digitale Teilhabe, Mobilität, Daseinsvorsorge und Arbeit sollen erprobt werden.

Der Fokus des Konzepts liegt ganz klar auf der Bürgerbeteiligung – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sollen in den nächsten Jahren Strategien und Konzepte – passgenau für unsere 98 Kommunen – entwickelt werden, um die Digitalisierung für alle Altersgruppen und möglichst viele Lebensbereiche erlebbar zu machen.

Wir sind Teil von „Smart Cities“

„Das Projekt Smart Cities bietet unserer Region die Chance, sich in Zeiten des demographischen Wandels ein Stück weit neu zu erfinden, neue Wege zu gehen, innovative Projekte anzugehen und den Prozess zur Digitalisierung im Rahmen einer integrierten Digitalstrategie voranzubringen und für unsere Bürgerinnen und Bürger in möglichst viele Bereiche unseres Alltags zu implementieren“, freut sich Landrat Otto Rubly über den Eingang des Förderbescheids.

Erster offizieller Termin ist die Kick-off-Veranstaltung am 25. Januar 2022 – natürlich digital!

Eingeladen sind alle interessieren Bürgerinnen und Bürger.


 

29.09.2021: Landkreis nun Mitglied im Netzwerk IKONE DS

Seit dem 20.09.2021 ist der Landkreis Kusel offizielles Mitglied des Netzwerks IKONE DS. Am letzten Donnerstag fand auf dem Betzenberg in Kaiserslautern eine Präsenzveranstaltung von IKONE DS statt, bei der auch der Landkreis aus der Arbeitsgruppe „Smart City“ heraus teilgenommen hat.

Aber was bedeutet IKONE DS. überhaupt?

Es ist die Abkürzung für: „Interkommunales Netzwerk Digitale Stadt“. Neben einem regen Dialog unter den Mitgliedern standen die übergeordneten Themen „Künstliche Intelligenz in der Verwaltung“ und „Sensorfunknetze im Stadtgebiet - Möglichkeiten, Anwendungen und Erfahrungen“ am 23. September im Fokus. Lösungen zum Anfassen in der Ausstellung, Expertinnen und Experten an Thementischen und spannende Vorträge bildeten ein praxisgerechtes und spannendes Programm.

"Über den gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Netzwerk profitieren die Kommunen voneinander und bringen gemeinsam Lösungen auf den Weg. Dass einzelne Kommunen Insellösungen entwickeln, wird keine Zukunft haben. Als Land fördern wir diese Netzwerkkoordination langfristig", so Innenminister Roger Lewentz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ikone-ds.de

 

Fotos: Martin Koch Fotografie

25.07.2021: LANDL(I)EBEN-DIGITAL.GEMEINSAM.VORORT.

Wir sind Teil von „Smart Cities“

„Das Projekt Smart Cities bietet unserer Region die Chance, sich in Zeiten des demographischen Wandels ein Stück weit neu zu erfinden, neue Wege zu gehen, innovative Projekte anzugehen und den Prozess zur Digitalisierung im Rahmen einer integrierten Digitalstrategie voranzubringen und für unsere Bürgerinnen und Bürger in möglichst viele Bereiche unseres Alltags zu implementieren“, so Landrat Otto Rubly.

Das Motto des Projektes ist "Land l(i)eben" und lässt viele Lesarten und Interpretationen zu. Allen aber ist gemein: Sie stärken die Vorteile und Chancen der Region mit Hilfe weiterer Digitalisierung, machen den ländlichen Raum attraktiv und zukunftsfähig und schaffen so eine Bleibeperspektive.
Ziel ist es, Räume für die Zukunft zu schaffen, Traditionelles und Innovatives zu mischen, die passende Lösung für jede Gemeinde zu finden, aber dennoch den Landkreis als Ganzes zu sehen, die Räume zu entwickeln und zu vernetzen.
Daseinsvorsorge und Teilhabe, aber auch die Wahrung der kulturellen Identität stehen im Fokus unserer Strategie.
Durch die Schwerpunkte attraktive Mobilität, attraktives Arbeiten und Teilhabe an und durch Digitalisierung werden unsere Dörfer attraktiver für alle Bürgerinnen und Bürger werden.

Nachfolgend sind einige der Ideen aufgeführt, die es nun zu planen und umzusetzen gilt:
DIGITALWERKSTATT KINDER und JUGENDLICHE
Es werden digitale Lösungen mit und für Jugendliche entwickelt, z.B. Apps. Die Jugendlichen werden proaktiv am Gesamtprozess der Smart City-Strategie beteiligt.

KULTURELLE TEILHABE in WOHNEINRICHTUNGEN
Diese Maßnahme dient dazu, dass immobil gewordenen Seniorinnen und Senioren weiterhin am kulturellen Leben teilhaben können, indem kulturelle Veranstaltungen, die beispielsweise in der Fritz Wunderlich Halle stattfinden, direkt in die Einrichtungen übertragen werden.

DIGITALES PRAKTIKUM im Co-Working Space
Vielen Jugendlichen wird die Suche nach einem Praktikum dadurch erschwert, dass sie aufgrund unzureichender Mobilitätsangebote die Betriebsstätten nicht erreichen können. Durch die Einrichtung von Co-Working Spaces mit der technischen Ausstattung für digitale Praktika wird die Möglichkeit geboten, vom Heimatort aus, ein Praktikum zu
absolvieren.

TELEMEDIZIN
Mit Telemedizin wird auf die überalterte und weit in der Fläche verteilte Bevölkerung sowie die geringe Arztdichte reagiert. In Zusammenarbeit mit den MVZs der Region wird ein Pilotzentrum geschaffen, das mit medizinischen High-End-Geräten ausgestattet ist. Hier können Ärzte und Ärztinnen aus der Ferne z.B. Medikationsanordnungen ändern oder bei akutem Risiko die PatientInnen informieren.

MOBILITÄTS-APP
Statt einzelner Apps für verschiedene Mobilitätsangebote wird im Landkreis eine App entwickelt, die alle Angebote übersichtlich darstellt und, aufbauend auf bestehenden Systemen, auch für Buchungen verwendet werden kann.
Gebündelt werden Angebote des ÖPNV, Standorte von E-Ladesäulen, unsere Draisine, aber auch private und ehrenamtliche Verkehrsangebote wie Ridesharing, der Bürgerbus oder Mitfahrbänke.

KINDER-APP
Auf Basis bestehender Datenbanken wird für den Kreis eine App für Kinder und Eltern entwickelt, die Spielplätze, Einrichtungen sowie Events und spezielle Angebote, z.B. den neu entstehenden Kindermusikantenwanderweg, übersichtlich darstellt. Grundansicht ist eine Kartendarstellung mit Navigationsmöglichkeit. Die App ist interaktiv und bietet die Möglichkeit für Empfehlungen und Austausch.

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung zu gestalten. Die Modellprojekte Smart Cities entwickeln und erproben sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft. Die Modellprojekte 2021 stehen unter dem Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Die Projekte, die mit 90 % gefördert werden sollen aufzeigen, wie die Qualitäten der europäischen Stadt in das Zeitalter der Digitalisierung übertragen werden können.

Auf den Aufruf hatten sich 94 Städte, Kreise und Gemeinden sowie interkommunale Kooperationen aus ganz Deutschland beworben.

Die Förderentscheidung beruhte auf einem mehrstufigen Prüfprozess. Alle Bewerbungen wurden von je zwei externen Fachgutachtern bewertet. Auf dieser Basis entschied eine elfköpfige Jury unter Vorsitz von Bau-Staatssekretärin Anne Katrin Bohle. Der Jury gehörten Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, der Politik und der kommunalen Spitzenverbände an.

 

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16.07.2021: Modellprojekte SMART-CITIES

Landkreis Kusel ausgewählt

Unser Landkreis hat sich erfolgreich bei den Modellprojekten SMART-CITIES beworben. Gestern kam die Botschaft, dass der Landkreis als eine von 28 Kommunen deutschlandweit ausgewählt worden ist.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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