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Sie haben Fragen zum Smart-City-Projekt oder wollen sich für die Online-Auftaktveranstaltung am 25. Januar 2022 anmelden?

Dann wenden Sie sich per Mail an smartcity@remove-this.kv-kus.de 


Die aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie hier.


 

Smart City Auftaktveranstaltung am 25. Januar 2022, von 18:00 bis 20:30 Uhr

Jetzt noch zur Auftaktveranstaltung anmelden!

Anmeldung sind weiterhin möglich, bitte per E-Mail an smartcity@kv-kus.de 
 

Ablaufplan

18:00 Uhr Veranstaltungsbeginn
18:05 Uhr       Begrüßung, Landrat Otto Rubly
18:20 Uhr  

Vorstellung des Modellprojekts „Land l(i)eben - Digital.Gemeinsam.vor Ort“,
Chief Digital Officer und Leitung der Stabsstelle „Land l(i)eben“ Kira Keßler

18:40 Uhr     Impulsvortrag TU Kaiserslautern, Lehrstuhl Regionalentwicklung und
Raumordnung, Univ.-Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß
18:55 Uhr     Impulsvortrag HS Worms, Professur für Digitalisierung in Tourismus und
Verkehr, Prof. Dr. Eberhard Kurz
19:10 Uhr                 Impulsvortrag DFKI GmbH, SmartCity Living Lab, FB Smarte Daten und
Wissensdienste, Dr. Martin Memmel
19:30 Uhr  

Workshops:
- Smarte Bildung
- Smarte Mobilität
- Smarte Mitgestaltung
- Smarte Gesundheit
- Smarter Landkreis Kusel

20:00 Uhr     Moderierte Expertenrunde
20:30 Uhr              Ausblick und Abschluss

 Ablaufplan zum Download 

                               

29.11.2021: Start für das Smart-City-Projekt im Landkreis Kusel

 

Millionenförderung für Modellregion

Der Förderbescheid ist da, nun kann es endlich losgehen mit der Umsetzung des Modellprojekts Smart City im Landkreis Kusel.

Bereits Mitte des Jahres hatte der Landkreis die Zusage erhalten, eine von bundesweit 28 Smart-City-Regionen zu sein. Für die dritte Staffel hatte das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) das Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für die Zukunft“ gewählt. Der Landkreis Kusel konnte die Jury mit seinem Konzept „Landl(i)eben: Digital.Gemeinsam,vorOrt“ überzeugen.  Der Finanzrahmen für das Gesamtprojekt liegt bei 16,19 Millionen, bei einer Förderquote von 90%.hat der Landkreis eine Förderzusage über rd. 14,57 Millionen Euro erhalten. Damit können nun in den nächsten fünf Jahren zahlreiche Projekte umgesetzt werden. 

Das Smart-City-Team der Kreisverwaltung hat in den vergangenen Monaten bereits vieles auf den Weg gebracht - es gab etliche Treffen und Abstimmungsgespräche mit potentiellen Kooperationspartnern, zahlreiche Ideen und Informationen wurden gesammelt und viele vorbereitende Arbeiten wurden in Angriff genommen. In der heutigen Sitzung des Kreisausschusses wurde bereits ein erster Auftrag vergeben: die Hochschule Worms erhielt den Zuschlag für Beratungsdienstleistungen.

Offizieller Startschuss für das Smart-City-Projekt im Landkreis Kusel ist der 01.01.2022. Im ersten Jahr – der sog. Strategiephase - werden drei konkrete Maßnahmen umgesetzt: E-Partizipation über eine digitale Plattform, die Digitalwerkstatt für Kinder und Jugendliche und die kulturelle Teilhabe in Wohneinrichtungen.  Zudem wird eine Smart-City-Strategie erarbeitet. 

In den darauffolgenden Jahren bis 2026 folgt die Umsetzungsphase – Modellprojekte werden ausgeweitet und weitere Projekte aus den Bereichen digitale Teilhabe, Mobilität, Daseinsvorsorge und Arbeit sollen erprobt werden.

Der Fokus des Konzepts liegt ganz klar auf der Bürgerbeteiligung – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sollen in den nächsten Jahren Strategien und Konzepte – passgenau für unsere 98 Kommunen – entwickelt werden, um die Digitalisierung für alle Altersgruppen und möglichst viele Lebensbereiche erlebbar zu machen.

Wir sind Teil von „Smart Cities“

„Das Projekt Smart Cities bietet unserer Region die Chance, sich in Zeiten des demographischen Wandels ein Stück weit neu zu erfinden, neue Wege zu gehen, innovative Projekte anzugehen und den Prozess zur Digitalisierung im Rahmen einer integrierten Digitalstrategie voranzubringen und für unsere Bürgerinnen und Bürger in möglichst viele Bereiche unseres Alltags zu implementieren“, freut sich Landrat Otto Rubly über den Eingang des Förderbescheids.

Erster offizieller Termin ist die Kick-off-Veranstaltung am 25. Januar 2022 – natürlich digital!

Eingeladen sind alle interessieren Bürgerinnen und Bürger.


 

29.09.2021: Landkreis nun Mitglied im Netzwerk IKONE DS

Seit dem 20.09.2021 ist der Landkreis Kusel offizielles Mitglied des Netzwerks IKONE DS. Am letzten Donnerstag fand auf dem Betzenberg in Kaiserslautern eine Präsenzveranstaltung von IKONE DS statt, bei der auch der Landkreis aus der Arbeitsgruppe „Smart City“ heraus teilgenommen hat.

Aber was bedeutet IKONE DS. überhaupt?

Es ist die Abkürzung für: „Interkommunales Netzwerk Digitale Stadt“. Neben einem regen Dialog unter den Mitgliedern standen die übergeordneten Themen „Künstliche Intelligenz in der Verwaltung“ und „Sensorfunknetze im Stadtgebiet - Möglichkeiten, Anwendungen und Erfahrungen“ am 23. September im Fokus. Lösungen zum Anfassen in der Ausstellung, Expertinnen und Experten an Thementischen und spannende Vorträge bildeten ein praxisgerechtes und spannendes Programm.

"Über den gegenseitigen Erfahrungsaustausch im Netzwerk profitieren die Kommunen voneinander und bringen gemeinsam Lösungen auf den Weg. Dass einzelne Kommunen Insellösungen entwickeln, wird keine Zukunft haben. Als Land fördern wir diese Netzwerkkoordination langfristig", so Innenminister Roger Lewentz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ikone-ds.de

 

Fotos: Martin Koch Fotografie

25.07.2021: LANDL(I)EBEN-DIGITAL.GEMEINSAM.VORORT.

Wir sind Teil von „Smart Cities“

„Das Projekt Smart Cities bietet unserer Region die Chance, sich in Zeiten des demographischen Wandels ein Stück weit neu zu erfinden, neue Wege zu gehen, innovative Projekte anzugehen und den Prozess zur Digitalisierung im Rahmen einer integrierten Digitalstrategie voranzubringen und für unsere Bürgerinnen und Bürger in möglichst viele Bereiche unseres Alltags zu implementieren“, so Landrat Otto Rubly.

Das Motto des Projektes ist "Land l(i)eben" und lässt viele Lesarten und Interpretationen zu. Allen aber ist gemein: Sie stärken die Vorteile und Chancen der Region mit Hilfe weiterer Digitalisierung, machen den ländlichen Raum attraktiv und zukunftsfähig und schaffen so eine Bleibeperspektive.
Ziel ist es, Räume für die Zukunft zu schaffen, Traditionelles und Innovatives zu mischen, die passende Lösung für jede Gemeinde zu finden, aber dennoch den Landkreis als Ganzes zu sehen, die Räume zu entwickeln und zu vernetzen.
Daseinsvorsorge und Teilhabe, aber auch die Wahrung der kulturellen Identität stehen im Fokus unserer Strategie.
Durch die Schwerpunkte attraktive Mobilität, attraktives Arbeiten und Teilhabe an und durch Digitalisierung werden unsere Dörfer attraktiver für alle Bürgerinnen und Bürger werden.

Nachfolgend sind einige der Ideen aufgeführt, die es nun zu planen und umzusetzen gilt:
DIGITALWERKSTATT KINDER und JUGENDLICHE
Es werden digitale Lösungen mit und für Jugendliche entwickelt, z.B. Apps. Die Jugendlichen werden proaktiv am Gesamtprozess der Smart City-Strategie beteiligt.

KULTURELLE TEILHABE in WOHNEINRICHTUNGEN
Diese Maßnahme dient dazu, dass immobil gewordenen Seniorinnen und Senioren weiterhin am kulturellen Leben teilhaben können, indem kulturelle Veranstaltungen, die beispielsweise in der Fritz Wunderlich Halle stattfinden, direkt in die Einrichtungen übertragen werden.

DIGITALES PRAKTIKUM im Co-Working Space
Vielen Jugendlichen wird die Suche nach einem Praktikum dadurch erschwert, dass sie aufgrund unzureichender Mobilitätsangebote die Betriebsstätten nicht erreichen können. Durch die Einrichtung von Co-Working Spaces mit der technischen Ausstattung für digitale Praktika wird die Möglichkeit geboten, vom Heimatort aus, ein Praktikum zu
absolvieren.

TELEMEDIZIN
Mit Telemedizin wird auf die überalterte und weit in der Fläche verteilte Bevölkerung sowie die geringe Arztdichte reagiert. In Zusammenarbeit mit den MVZs der Region wird ein Pilotzentrum geschaffen, das mit medizinischen High-End-Geräten ausgestattet ist. Hier können Ärzte und Ärztinnen aus der Ferne z.B. Medikationsanordnungen ändern oder bei akutem Risiko die PatientInnen informieren.

MOBILITÄTS-APP
Statt einzelner Apps für verschiedene Mobilitätsangebote wird im Landkreis eine App entwickelt, die alle Angebote übersichtlich darstellt und, aufbauend auf bestehenden Systemen, auch für Buchungen verwendet werden kann.
Gebündelt werden Angebote des ÖPNV, Standorte von E-Ladesäulen, unsere Draisine, aber auch private und ehrenamtliche Verkehrsangebote wie Ridesharing, der Bürgerbus oder Mitfahrbänke.

KINDER-APP
Auf Basis bestehender Datenbanken wird für den Kreis eine App für Kinder und Eltern entwickelt, die Spielplätze, Einrichtungen sowie Events und spezielle Angebote, z.B. den neu entstehenden Kindermusikantenwanderweg, übersichtlich darstellt. Grundansicht ist eine Kartendarstellung mit Navigationsmöglichkeit. Die App ist interaktiv und bietet die Möglichkeit für Empfehlungen und Austausch.

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung zu gestalten. Die Modellprojekte Smart Cities entwickeln und erproben sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft. Die Modellprojekte 2021 stehen unter dem Motto „Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft“. Die Projekte, die mit 90 % gefördert werden sollen aufzeigen, wie die Qualitäten der europäischen Stadt in das Zeitalter der Digitalisierung übertragen werden können.

Auf den Aufruf hatten sich 94 Städte, Kreise und Gemeinden sowie interkommunale Kooperationen aus ganz Deutschland beworben.

Die Förderentscheidung beruhte auf einem mehrstufigen Prüfprozess. Alle Bewerbungen wurden von je zwei externen Fachgutachtern bewertet. Auf dieser Basis entschied eine elfköpfige Jury unter Vorsitz von Bau-Staatssekretärin Anne Katrin Bohle. Der Jury gehörten Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, der Politik und der kommunalen Spitzenverbände an.

 

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16.07.2021: Modellprojekte SMART-CITIES

Landkreis Kusel ausgewählt

Unser Landkreis hat sich erfolgreich bei den Modellprojekten SMART-CITIES beworben. Gestern kam die Botschaft, dass der Landkreis als eine von 28 Kommunen deutschlandweit ausgewählt worden ist.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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