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28.11.2019

Pfalzcard auf Erfolgskurs – auch im Pfälzer Bergland

Pfalzcard gewinnt beim Tourismuspreis

Im Rahmen des diesjährigen Tourismustags Rheinland-Pfalz wurde die Pfalzcard als „Projekt des Jahres“ ausgezeichnet. Die 12-köpfige Jury überzeugte neben der Einzigartigkeit der Gästekarte für Rheinland-Pfalz auch die Tatsache, dass sie Pfalz-Gästen vor allem einen erlebnisreichen und entspannten Aufenthalt ermöglicht. So ist die Pfalzcard nicht nur die kostenlose Eintrittskarte zu 110 Freizeiterlebnissen, sondern auch der Fahrschein für Busse und Regionalbahnen im gesamten Gebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar. „Wir freuen uns natürlich sehr über diese Auszeichnung. Sie zeigt uns, dass die Entscheidung für die Gästekarte ein Schritt in die richtige Richtung war“, so der Geschäftsführer der Pfalzcard GmbH, Herr Andreas Kühlwein. „Wir bedanken uns bei allen Partnern, die uns bei der Realisierung des Projekts unterstützt und an den Erfolg der Pfalzcard geglaubt haben“, so Kühlwein weiter.

Zur Sache: Die Pfalzcard
Die Gästekarte ging am 1. April 2018 an den Start und wird mittlerweile in rund 120 Beherbergungsbetrieben kostenfrei an die Urlaubsgäste ausgegeben. Die Pfalzcard GmbH, ein gemeinsames Projekt von Pfalz.Touristik e.V. und Pfalz.Marketing e.V., konnte sich über eine erfolgreiche Premierensaison freuen. In den ersten zwölf Monaten seit Einführung kamen fast 70.000 Personen in den Genuss der Gästekarte (dahinter stecken fast 170.000 Übernachtungen), mehr als 50.000 kostenlose Pfalz-Erlebnisse wurden von den Card-Gästen genutzt. Die Entwicklung in der aktuellen Saison kann ebenfalls positiv bewertet werden, da die Vergleichszahlen zum Vorjahr nahezu in jedem Monat übertroffen werden konnten. Auch im Landkreis Kusel bzw. Pfälzer Bergland gibt es viele Freizeiteinrichtungen, die als Partner kostenlosen Eintritt gewähren, und deren Angebote gut angenommen werden.

Die Fahrraddraisine im Glantal, die Museen auf Burg Lichtenberg, Tretbootverleih auf dem Ohmbachsee, Röstvorführung in der Kaffeemanufaktur Reismühle, das Kalkbergwerk am Königsberg, das Bergmannsbauernmuseum in Breitenbach, das Diamantschleifermuseum in Brücken, die historische Ölmühle in Sankt Julian, das Museum Goldener Engel in Baumholder sowie die Schwimmbäder in Altenglan, Waldmohr, Wolfstein, Homberg und Otterberg ebenso wie Stadtführungen in Meisenheim und Otterberg können in der Region kostenlos besucht werden. Am stärksten nachgefragt werden die Museen auf Burg Lichtenberg, das Kalkbergwerk in Wolfstein und die Fahrraddraisine, die von Pfalzcardgästen aus der ganzen Pfalz genutzt werden. Aber auch kleinere Einrichtungen wie das Diamantschleifermuseum in Brücken profitieren von der Pfalzcard – neben Gästen aus der Jugendherberge in Thallichtenberg konnte das Museum Gäste aus Dahn, Maikammer und Bad Bergzabern begrüßen.

Die Pfalzcard lohnt sich also – weitere Partner für dieses Erfolgsprojekt sowohl aus dem Bereich der Freizeiteinrichtungen als auch bei den Übernachtungsbetrieben werden gerne aufgenommen. In den Monaten September und Oktober war die Nachfrage  nach Pfalzcard-Unterkünften größer als das Angebot –  daher werden jetzt   noch weitere Übernachtungsbetriebe gesucht.

Bei Interesse und für Rückfragen: Katrin Föhst, Projektleiterin Pfalzcard
foehst@pfalz.de;  Telefon 06321 39 16 920; www.pfalzcard.de

Download_IconGästestimmen zur Pfalzcard

 

 

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