Sie befinden sich hier

Inhalt

TranSport zum Sport

Der Sportbund Pfalz hat gemeinsam mit dem Netzwerk Migration und Integration der Stadt Kaiserslautern das Projekt "TranSport zum Sport" konzipiert und sich damit bei der Initiative "Kinderglück" von Lotto Rheinland-Pfalz beworben.
Die pfälzischen Sportvereine können sich über eine Förderzusage in Höhe von 2.000,00 Euro bis Jahresende freuen. Der Sportbund Pfalz stellt diese Fördersumme gerne für die Fahrtkosten von Flüchtlingskindern bereit.

Trainieren in Ihrem Verein Kinder von Flüchtlingen oder sind in Ihrem Verein im Jahr 2018 Fahrtkosten für diese entstanden?
Dann senden Sie bis zum 30. Oktober 2018 eine E-Mail an den Sportbund Pfalz (Irina.Helber@remove-this.Sportbund-Pfalz.de)!

Folgende Informationen werden benötigt:

  • Vereinsname
  • Anzahl und Name der Sportlerinnen und Sportler
  • Anzahl und Preis der Tickets
  • Gesamtsumme
  • Bankinstitut
  • Bankverbindung (IBAN und BIC)

Die Verteilung der Fördersumme obliegt dem Sportbund Pfalz und ist abhängig von den eingegangenen Rückmeldungen der Sportvereine.
Sie werden nach Fristende informiert, ob und in welcher Höhe Ihr Verein eine Zuwendung erhält.

 

 

 

 

 

 

Fluchtursachen kompakt

Warum flüchten Menschen aus:

  • Syrien?
  • Irak?
  • Iran?

 

Vortragsreihe des WBZ (Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung im Weiterbildungszentrum Ingelheim)
in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Kusel 
gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung

 

Viele Menschen haben in den letzten Monaten und Jahren in Kusel Zuflucht gesucht. Nur wer versteht, warum diese Menschen ihr Heil in Europa und Deutschland suchen, kann die Debatte über Flüchtlinge verstehen und beurteilen. Diese Vortragsreihe soll hierbei unterstützen.

Die Reihe nimmt die wichtigsten Herkunftsstaaten von Flüchtlingen in Kusel in den Blick. An jedem Vortragsabend wird ein Länderexperte erläutern, warum Menschen aus dem jeweiligen Land auf der Flucht sind. Menschen aus den jeweiligen Ländern werden von ihren Erfahrungen berichten.

Nach dem Vortrag wird genügend Zeit sein, Fragen an den Experten zu richten.

Syrien
Mittwoch, 09.05.2018, 19:00 Uhr

Referentin: Dr. Oliver M. Piecha

 

Iran
Donnerstag, 17.05.2018, 19:00 Uhr

Referent: Dr. Oliver M. Piecha

 

Irak
Mittwoch, 20.06.2018, 19:00 Uhr

Referent: Dr. Oliver M. Piecha

 

Dr. Oliver M. Piecha ist Historiker und schreibt regelmäßig über den Nahen Osten in verschiedenen Tageszeitungen. Er ist Mitbegründer der seit über 20 Jahren in der Region tätigen deutsch-irakischen Hilfsorganisation WADI e.V.

   

Die Vortragsreihe wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

 


Die Veranstaltungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort:  Aula des Horst Eckel Hauses, Lehnstraße 16, 66869 Kusel

 

Den Flyer zum Download finden Sie Download_Iconhier.

 

 

HEIM@App - Die App für Flüchtlinge im Landkreis Kusel

HEIM@remove-this.App ist eine mehrsprachige App, die vom Jobcenter des Landkreises Kusel entwickelt wurde und die den Migranten im Landkreis Kusel als erste Orientierungs- und Integrationshilfe dienen soll.
Die App ist verfügbar in den Sprachen Deutsch, Englisch und Arabisch.
Zu finden ist diese in den jeweiligen AppStores unter der Suchanfrage "Jobcenter Kusel" und im Web.

Bitte klicken Sie Öffnet externen Link in neuem Fenster hier um zur Homepage zu gelangen.

 

 

 

 

 

Kunstprojekt „Wir gestalten unsere Heimat“ der Kreisvolkshochschule Kusel

Ein Hauch von Papenburg wehte vergangenes Wochenende durch Kusel

Den meisten Menschen hier im Landkreis ist die berühmte Meyer Werft in Papenburg ein Begriff. Dass auch Kusel Ankerpunkt des Schiffsbaus war, jedenfalls für ein Wochenende, ist hingegen nicht so weit verbreitet.

Am vergangenen Wochenende trafen sich nämlich 12 Jugendliche, Einheimische und Migranten, auf dem städtischen Gelände an der B 420, Abzweigung zum Industriegebiet in Kusel, um ein begonnenes Kunstprojekt fertigzustellen. Mit vereinten Kräften wurden Steine unter fachmännischer Mitwirkung des lokalen Künstlers und Steinmetzes, Henry Simon, geformt, verziert und zu einem Schiff aufgetürmt. Anschließend wurde ein speziell für das Projekt angefertigtes Segel gehisst. Das Boot ist das Ergebnis eines Kunstprojekts, welches durch Fördermittel des Ministeriums für Familien, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz (MFFJIV) durchgeführt und in Kooperation mit IKOKU realisiert wurde.

Erst bei genauerer Inaugenscheinnahme fällt dem Betrachter die Besonderheit des Projekts auf. Es handelte sich um ein Kunst-/Integrationsprojekt, bei dem sich die TeilnehmerInnen zugleich mit sich, mit ihren Mitmenschen und der Heimat beschäftigen konnten. Die Impressionen über die eigene und zugleich auch gemeinsame Heimat, sammelten die Jugendlichen bereits gemeinsam im ersten Teil. Mit Kameras ausgestattet machte sich die Jugendgruppe im Juni auf, um den Landkreis Kusel zu entdecken und näher kennenzulernen. Aus dem so entstanden bunten Strauß an Bildern wurden die „Lieblingsbilder“ ausgewählt und symbolhaft als Ausdruck der gemeinsamen Heimat auf das Segel gedruckt.

Die einhellige Meinung der TeilnehmerInnen lautete „Das war wieder ein sehr schöner Tag.“ Zum Gelingen hat auch die Stadt Kusel beigetragen, die die Verköstigung der Schiffsbauerinnen und Schiffsbauer dankenswerterweise übernommen hat. Die Bürgermeisterin der Stadt Kusel, Frau Nagel, überzeugte sich durch einen Besuch auf der Baustelle selbst vom persönlichen Engagement, der Leidenschaft und Begeisterung der Teilnehmenden.

 

 

Einführung der elektronischen Gesundheitskarte

Am 01.07.2017 wurde im Landkreis Kusel die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge eingeführt. Kusel ist damit der erste Landkreis in Rheinland-Pfalz, der eine solche erprobt.

Die Gesundheitskarte wird an Personen ausgegeben, die Leistungen gemäß § 1 i.V. mit §§ 1a und 3 Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG) erhalten. Sie ersetzt den bisher notwenigen Abrechnungsschein, der vor jedem Arztbesuch anzufordern war.

 

 

 

 

 

 

Service-Point Asyl eingerichtet

Ab 06. Juni 2016 ist bei der Kreisverwaltung Kusel ein Service-Point-Asyl eingerichtet.
Der Service-Point dient Personen die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen als zentrale Anlaufstelle für allgemeine Fragen. Dort können u.a. die Abrechnungsscheine für Arztbesuche abgeholt werden und es erfolgt die Auszahlung der Leistungen per Scheck. Außerdem können Unterlagen und Anträge abgegeben werden.
Der Service-Point-Asyl befindet sich in Zimmer-Nr. 140 im Gebäude der Kreisverwaltung und ist zu den üblichen Servicezeiten erreichbar.

 

 

Lehrmaterial für Deutsch-Unterricht

Für ehrenamtliche Helfer stehen ab sofort bei der KVHS folgende Lehrbücher für den Deutsch-Unterricht zur Ausleihe bereit-

Weitere Infos finden Sie unter dem Punkt Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"Sprachangebote"

 

 

 

Migration/Integration: Aktuell

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Kontextspalte