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Privathaushalte - Veranlagungsgrundlagen

  • Für anschlusspflichtige bewohnte Grundstücke wird grundsätzlich jedem Haushalt ein Restabfallbehälter zugeteilt.
  • Maßgeblich für die Größe des Abfallgefäßes ist die jeweilige Zahl der Haushaltsmitglieder.
    Als Haushaltsmitglied zählt jede Person, die sich tatsächlich ohne Rücksicht auf die Meldepflicht auf dem Grundstück aufhält.
  • Das Mindestvolumen pro Haushaltsmitglied beträgt 20 l.
  • Reicht dieses Gefäßvolumen nicht aus, kann ein Gefäß mit größerem Volumen beantragt werden.
  • Die Abfuhr der Restabfallgefäße erfolgt 14-tägig (alternierend mit der Abfuhr der Wertstoffsäcke (Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterAbfuhrtermine).
  • Hinweis: Bei Kleingewerben kann von der Bereitstellung eines zusätzlichen Abfallbehälters abgesehen werden, wenn der Wohn- und Betriebssitz des Gewerbetreibenden identisch sind. In diesen Fällen wird das private Restabfallgefäß um einen 20 l Gewerbeanteil erhöht (dies entspricht einer zusätzlichen Person).

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